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Staatstheater Mainz Abwrackprämiere (UA) Hörtheater mit Wheels for Europe e.V.

Hörtheater

 

2009 bewegte die staatliche Umweltprämie – auch Abwrackprämie genannt – zwei Millionen Deutsche dazu, ihr altes Auto zu verschrotten und

in einen Neuwagen zu investieren. Die Autohersteller verzeichneten Absatzrekorde, während die neuen, leistungsstärkeren Autos die CO2-Bilanz weiter verschlechterten.

In Science Fiction-Romanen der 1950er und 60er Jahre waren selbstfahrende Autos vorgekommen, die mit Sprachbefehlen gesteuert werden konnten. Berühmt wurde der Rennkäfer Herbie aus dem Film Ein toller Käfer. Heute hat die Digitalisierung die Vision des autonomen Autos in greifbare Nähe gerückt. Schon jetzt sind Autos rollende Computer, die unablässig Daten verarbeiten – von Messwerten über Außentemperatur und Fahrzeugabstand bis zu Navigation.

Erste selbstfahrende Wagen, die auf Basis von Sensoren und intelligenten Algorithmen funktionieren, sind bereits im Testeinsatz. Experten zufolge werden sie in nicht allzu ferner Zukunft die Mobilität revolutionieren.

 

AUTOKLÄNGE

Heiseres Fauchen, sattes Blubbern oder leises Säuseln – jeder Automotor klingt anders, ganz gleich, ob Diesel, Benziner, Hybrid oder Elektro. Mittels Soundgeneratoren, wie sie in der Tuning- Szene verbreitet sind, lässt sich ihre Lautstärke sogar noch erhöhen – im Extremfall so weit, bis sie die Dezibelzahl eines startenden Düsenjets übertrifft. Der Klang des Motors bietet eine akustische Rückmeldung über das Leistungsvermögen des Fahrzeugs, und wirkt dabei weniger rational als emotional. Je lauter der Motor, desto stärker, schneller und mächtiger erscheint uns der Wagen – und damit auch sein Fahrer.

Die emotionale Bindung des Menschen zum Auto rührt zum großen Teil von akustischen Phänomenen her. Zu klingenden Motoren und röhrenden Auspuffen gesellen sich vertraute Klänge, wie das regelmäßige Ticken des Blinkers oder das Klacken der zuschlagenden Autotür.

Doch nicht nur das Auto selbst produziert eine Vielzahl von Tönen, es ist auch ein Ort, an dem besonders gern Musik gehört – und lauthals mitgesungen – wird. Über Jahrzehnte hinweg hat es Künstler zu unzähligen Songs inspiriert. In Freiheitsliedern preisen sie die uneingeschränkte Beweglichkeit und Unabhängigkeit, die das Auto bringt. Andere erzählen von technischer Perfektion und besingen bestimmte Automarken. Das Auto als Statussymbol spielt vor allem in der Hip Hop-Szene eine große Rolle. Ebenso wird die Kehrseite des Autofahrens – Gefahr und tragische Unfälle – in Songs verarbeitet, die von gewaltigen Crashs, von Tod und Trauer erzählen.

 

 

MUSIK

Frédéric Chopin: Marche funèbre

Herbert Grönemeyer: Mambo

Janis Joplin: Mercedes Benz

Henry Valentino: Im Wagen vor mir

Henry Purcell: Didos Lamento „When I am laid“

aus Dido and Aeneas

Bilderbuch: Machine

Markus: Ich will Spaß

Dieter Schnebel: Harley Davidson für Klarinette,

Synthesizer und Motorräder

Franz Schubert: Der Hirt auf dem Felsen D 965

für Sopran, Klarinette und Klavier

Kraftwerk: Tour de France

Die Prinzen: Mein Fahrrad

Tom Waits: The heart of Saturday Night

Miss Platnum: Mercedes Benz

Dolly Parton: I will always love you

 

AUTOGESCHICHTE

Getrieben von technischem Erfindergeist, entwickelten Carl Benz und Gottlieb Daimler in den 1880er Jahren ein „selbstlaufendes Fahrzeug“– das Auto. Es verband die Vorzüge derKutsche mit der Schnelligkeit der Eisenbahn. Das frühe Autofahren war ein exklusives Vergnügen für wohlhabende Bürger, ein sportliches Abenteuer und ein reizvoller Kampf mit schlechten Straßen und den Tücken der Technik. Während in Deutschland sich lange Zeit nur die Oberschicht einen eigenen Wagen leisten konnte, begründete Henry Ford 1908 in Amerika die Massenmotorisierung. Mittels neuartiger Fertigungsprozesse am Fließband erreichte er gewaltige Produktivitätssteigerungen. Schon 1924 produzierte Ford rund 2 Millionen Fahrzeuge pro Jahr. Der Preis des beliebten Modell T sank auf ein Achtel des ursprünglichen Betrags und wurde somit auch für Arbeiter erschwinglich. Mit seiner Kombination aus Produktivität und hohen Löhnen wurde Ford zum Symbol für Fortschritt und Moderne. Regelmäßig pilgerten deutsche Ingenieure in die USA, um die Fertigungsprozesse bei Ford zu studieren. Fords Vorbild inspirierte auch den autobegeisterten Adolf Hitler. Unmittelbar nach der Machtergreifung stellte er seine Pläne für die Motorisierung Deutschlands vor: ein preisgünstiges Auto für jedermann und ein groß angelegtes Straßenbauprogramm. Mit der Entwicklung eines deutschen „Volkswagens“ beauftragte Hitler Ferdinand Porsche und ließ in Wolfsburg ein Werk erbauen, das bis 1938 rund 100 000 Fahrzeuge produzieren sollte. Doch mit Kriegsbeginn übernahm das Werk Rüstungsaufträge und Porsche wandelte seine Volkswagen-Konstruktion in ein militärisch nutzbares Fahrzeug um. Beim deutschen Wiederaufbau spielte das ehemalige Propaganda-Vehikel eine zentrale Rolle und die deutsche Autoindustrie entwickelte sich zur gigantischen Erfolgsgeschichte. Zwischen 1950 und 1960 wuchs die Produktion dreimal so stark wie jene der gesamten Industrie.

1955 lief der einmillionste Käfer vom Band und löste Fords Modell T als meistverkauftes Auto ab.

Das Pendant zum Käfer war der ostdeutsche Trabant. Gebaut von 1955 bis 1991 und zunehmend technisch veraltet, wurde er zum Symbol für das rückständige, innovationsunfähige Regime der DDR. Ende der 1960er Jahre gerieten die hohen Unfallzahlen in den Blick, was zur Entwicklung von Sicherheitsgurten und Airbags führte.

Seit Anfang der 1970er Jahre wurden zudem Klagen über Staus und Luftverschmutzung laut.

Die Veröffentlichung des Club of Rome-Berichts, wonach die Erdölressourcen nur noch wenige Jahrzehnte reichen würden, zwang die Autohersteller dazu, alternative Antriebe und Antriebsstoffe zu entwickeln. Zu Beginn der 1980er Jahre setzte sich die Erkenntnis durch, dass der Großteil der Stickoxid- und CO2-Emissionen auf den Autoverkehr zurückgehen.

 

 

Wheels for Europe e.V.

bedankt sich bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern

aus dem In- sowie dem europäischen Ausland

für die Mitwirkung an der 1. Sternfahrt!

 

Unser Dank gilt ebenso unseren Unterstützern wie auch allen Helfern

die dazu beigetragen haben, dass es so eine tolle Veranstaltung wurde.

Die vier Tage waren –ganz im Sinne des „Wheels-Gedanken“- 

von einem herzlichen Miteinander geprägt!

 

Nach den Rückmeldungen sind alle wieder gut Zuhause angekommen.

 

Die bisherigen Kommentare und Reaktionen bestärken uns in unserem Engagement für diese Initiative.

 

Vielleicht hat ja der ein oder andere auch Lust, uns einen Kommentar zur Veranstaltung zu schicken.

Winnetou und Mega- Graffiti werben bei Sternfahrt für Europa!

Angeführt von einem 90 Jahre alten Chrysler werden fast 100 Oldtimer und Motorräder bei der ersten von Wheels for Europe e.V. organisierten  EU-Sternfahrt nach Mainz und Wiesbaden vom 9.-12. Mai  für ein geeintes und friedliches Europa rollen. Zu sehen sind Jaguar, Triumph ,  VW-Bulli , Porsche, Mercedes ,Renault und weitere Marken, die Automobilgeschichte geschrieben haben. Das ganze ergänzen Ducati, BMW, Honda, Kawasaki  und Harleys als Zweiräder.

 

 

Beim Open-Air-Empfang der Bürgermeister Michael Ebling (Mainz) und Sven Gerich (Wiesbaden) als Schirmherren der Aktion für die nationalen und internationalen Gäste am 10. Mai 2019 ( 12.00 Uhr ) an der Bastion von Schönborn wird auch der Original Jaguar (Baujahr 2001) von Winnetou-Ikone Pierre Brice (Anhänge) zu sehen sein.


Mit dem ursprünglichen französischen Kennzeichen und unveränderter Innenausstattung will der Verein auf die besonders engen Beziehungen von Mainz und Wiesbaden zu Frankreich hinweisen.

 

Am Nachmittag wird unter Anleitung des renommiertesten Graffiti-Künstlers der Region, Manuel Gerullis, auf dem Schlachthofgelände in Wiesbaden ein Mega-Graffiti von den Teilnehmern aus den Partnerstädten von Mainz und Wiesbaden erstellt werden. Diese gemeinsame Aktion soll auf Dauer an diese erste Sternfahrt rund um den Europatag am 9. Mai erinnern und ein Zeugnis der Verbundenheit darstellen.

 

Die Initiatoren werden auch in Zukunft den 9. Mai (Europatag) nutzen, um die Sternfahrt jeweils in einer anderen Partnerstadt der beiden Landeshauptstädte fortzusetzen. Das abwechslungsreiche Rahmenprogramm mit gemeinsamen Ausfahrten in den Rheingau und nach Rheinhessen sowie weiteren Aktivitäten soll hierfür Motivationsgrundlage sein.

 

Die Teilnehmer aus Frankreich, Polen, Belgien, Italien und Österreich sowie aus den deutschen Städten Berlin, Görlitz, Erfurt und Walsrode setzen durch ihr Engagement ein deutliches Signal gegen alle Euro-Skeptiker. Die Anreisen von teils mehr als 850 Kilometern unterstreichen dabei auch den Willen, sich für die Europa-Idee zu engagieren und dabei auch Strapazen auf sich zu nehmen

 

Die erste EU-Sternfahrt und die Erlebnisse in der Rhein-Main-Region mit all den neuen Bekanntschaften werden sicherlich in guter Erinnerung bleiben.

Die Startgelder gehen zum Großteil nach der Tour an soziale Einrichtungen in der Region.

Rollendes Europabekenntnis: erst Brüssel und nun nach Straßburg

 

Wheels for Europe e.V. rollt mit Oldtimern und Motorrädern am Dienstag ( 16.4.2019 ) ins EU-Parlament nach Straßburg , um erneut mit EU-Kommissar Günter Oettinger zusammen zu treffen. Eine Gruppe von zwanzig Piloten deutscher und französischer Fahrzeuge folgt damit einer Einladung des Kommissars vom Herbst 2018 in Brüssel und des Europa-Abgeordneten Michael Gahler, die Initiative für ein geeintes und friedliches Europa auch den Abgeordneten der europäischen Mitgliedsstaaten vorstellen zu können.

 

Der Verein will diese Gelegenheit auch dazu nutzen, für die erste Sternfahrt nach Mainz/Wiesbaden und die Rhein-Main-Region vom 9.-12- Mai 2019i zu werben, zu der sich Teilnehmer aus sieben Nationen  angekündigt haben.

 

Mit einem open-air-Empfang der beiden Oberbürgermeister Michael Ebling ( Mainz ) und Sven Gerich ( Wiesbaden) am Rheinufer und einem gemeinsamen EU-Grafitt als bleibende Erinnerung soll die Wichtigkeit des Europatags am 9. Mai unterstrichen werden. Denn Ziel der Initiatoren von Wheels for Europe e.V. ist es, den Europatag in den Folgejahren jeweils in einer anderen Partnerstadt der beiden Landeshauptstädte zu feiern.

  

"Wir schieben Europa an"

Landesschau Rheinland Pfalz 13.03.2019 - 18.45 h

Aktiv im Rosenmontagszug

Auszug SWR Mediathek "Der Rosenmontagszug life aus Mainz" 04.03.2019 

Sven Hieronimus im Interview mit Kay-Uwe Schreiber - stv. Vorsitzender Wheels for Europe e.V.

Warten auf den Start des Rosenmontagszug in Mainz

Auszug SWR Mediathek -  Helau - De Zug kimmt - 11.15 04.03.2019

Im Interview des SWR:  Kay-Uwe Schreiber und Walter Strutz

©Thomas Gottfried & ©Franz-Joachim Schubert

Die Motivwagen

Mainz, 28.02.2019

 

Wir haben einen eigenen Wagen mit unserem Themen der 2- u. 4-rädrigen Oldtimer (u.a. NSU Quick von 1940) gebaut, der vor dem Europa-Motivwagen des Mainzer Carneval-Vereins 1838 e.v. unter dem Motto "Wir schieben Europa an" auch tatsächlich geschoben wird.

Dazu steht im Zugprogramm in Reimform:

 

Wer zu Europa eisern steht

und Nachbarschaft mit Herzblut lebt
wer gern für diesen Frieden rollt
dem wird viel Beifall heut gezollt.

Nicht nur von uns, die heut marschier´n
Und für Europa demonstrier ´n,
als wheels-for-europe auch im Netz
sich jeder für das Ziel einsetzt.

Denn jedes Rad, ob gross ob klein
Kann für die Zukunft wichtig sein
Wenn es für dieses Ziel rotiert
Und EU-Einheit garantiert. 

Denn Brexit, Ungarn und auch Polen,
die Rechte kommt auf leisen Sohlen
und wetzt genüsslich schon die Messer:
ohne EU wär alles besser. 

Hier müssen wir dagegen halten
Schon aus Respekt zu unseren Alten,
die Krieg und Leid ertragen haben
nie mehr darf dies Europa schaden.

 

 

 

 

 

Die Orden "Wheels for Europe" sind fertiggestellt. 

Wheels for Europe rollt am Rosenmontag in Mainz

© manzplus Citymarketing GmbH / FotoFarmer
© manzplus Citymarketing GmbH / FotoFarmer

 

Alle Räder rollen für ein attraktives Europa am 4. März in Mainz,

wenn mit der Startnummer 17  die Europabegeisterten von Wheels for Europe e.V.  als Teil des berühmten Rosenmontagszug an hunderttausenden von Menschen vorbei ziehen.

 

Diese Chance, Millionen von Fernsehzuschauern für ein Engagement für ein geeintes und friedliches Europa zu gewinnen, will der gemeinnützige Verein mit aller Kraft nutzen.

 

 

Also auf geht`s : Rosenmontag – wir kommen !

Wheels for Europe in Brüssel

25 Teilnehmer aus 4 Nationen nahmen teil

Donnerstag, 11.10.2018 nachmittags Termin mit EU-Kommisar Günter Oettinger

 

Frau Collin-Langen (MdEP) hatte für Wheels for Europe dankeswert den Termin mit EU Kommisar Günther Oettinger ermöglicht.  Aus Sicherheitsgründen durften nur ein Motorrad, ein Oldtimer und ein e-Auto vor dem Berlaymont-Gebäude vorfahren.

25 Teilnehmer aus vier Ländern (Belgien, Deutschland, Frankreich und Niederlande) waren der Einladung nach Brüssel gefolgt.

Herr Oettinger begrüßte jeden Teilnehmer sehr herzlich. In seiner Rede hob er die Historie und die in Europa gemeinsam erreichten Aufgaben hervor. Zur Abrundung beschrieb er auch die zukünftigen Schwerpunkte für Europa.

Günter Oettinger hatte offensichtlich Spaß an der Sitzprobe auf dem Motorrad, dem Innenleben des Oldtimers und weiteren Informationen um das e-Mobil.

Als Gastgeschenk wurde Herrn Oettinger eine, mit einem Grußwort der beiden Oberbürgermeister aus Mainz, Herrn Michael Ebling und Wiesbaden, Herrn Sven Gerich versehene Urkunde überreicht. Es handelte sich um die "Schuman Erklärung aus dem Jahr 1950", die extra für ihn auf der Gutenbergpresse in Mainz gedruckt wurde.

Zum Ende bot Günther Oettinger Wheels for Europe seine weitere Unterstützung an.

 

Es war schon etwas sehr Besonderes und motivierend für alle Teilnehmer Herrn Günther Oettinger persönlich zu treffen.

 

Wow, was für ein Tag!

Donnerstag, 11.10.2018 vormittags

 

Empfang in der hessischen Landesvertretung in Brüssel durch Herrn Appel und Herrn von Heusinger.

Mittwoch 10.10.2018

 

Gemeinsames Abendessen mit Frau Collin-Langen und Überreichung der Robert Schuman Erklärung.

Mainz 8.10.2018

Rollendes Bekenntnis für Europa

 

Engagierte Europäer aus Frankreich, den Niederlanden , Belgien und den beiden Landeshauptstädten Mainz und Wiesbaden werden mit Oldtimern, Motorrädern und einem Elektroauto am 11. Oktober in Brüssel beim deutschen  EU-Kommissar Günther Oettinger ein rollendes Bekenntnis zur europäischen Einigung im Vorfeld der Europawahl im nächsten Jahr ablegen.

 

Die unter Schirmherrschaft der beiden Oberbürgermeister Michael   Ebling ( Mainz ) und  Sven Gerich ( Wiesbaden ) zu Jahresbeginn in Dijon und Gent gestartete private Initiative Wheels for Europe wird dabei die im Gutenberg-Druckladen in Mainz ausgefertigte Schuman-Erklärung im Original -Wortlaut übergeben. Dieses Dokument des ehemaligen französischen Außenministers Robert Schuman vom 9. Mai 1950 gilt als Gründungs-Urkunde eines gemeinsamen Europas.

 

Zusammen mit der Europa-Abgeordneten Birgit Collin-Langen , dem Landtagsabgeordneten Thomas Barth ( Rheinland-Pfalz) , IHK-Vizepräsident für Rheinhessen, Karl Wilhelm Faber und Vertretern von Blue Knights , der europaweiten Vereinigung  motorradfahrender Polizeibeamter und dem Organisations-Team von Wheels for Europe wird das Treffen vor dem Gebäude der EU-Kommission statt finden ( 11. Oktober 2018, 14.00 Uhr ).

 

Dabei soll auch über die Vorbereitung der  mit allen europäischen Partnerstädten von Mainz und Wiesbaden geplanten Sternfahrt vom 9.-12. Mai 2019 in das Rhein-Main-Gebiet mit Kommissar Oettinger  gesprochen werden.

Dem Treffen geht ein Informationsbesuch in der hessischen Vertretung voraus.

     

"Wheels for Europe gestartet"

Die Initiative "Wheels for Europe" mit Oldtimern und Motorrädern ist unter der Schirmherrschaft der Oberbürgermeister Michael Ebling (Mainz) und Sven Gerich (Wiesbaden) gestartet worden.

 

"Mit Fahrten in die Partnerstädte Dijon (Mainz) und Gent (Wiesbaden) möchten wir ein Zeichen zu einem grenzenlosen, partnerschaftlichen und friedlichen Europa im Hinblick auf die Europawahl im nächsten Jahr setzen", so Walter Strutz, einer der Organisatoren von Wheels for Europe.

 

Im Rahmen der Europawoche 2018 mit dem Jubiläum der 60-jährigen Partnerschaft beider Städte wurde in Dijon die Erklärung des damaligen  französischen Außenministers, Robert Schuman, vom 9.Mai 1950 überbracht. Gedruckt wurde die historische Erklärung, die als Start der europäischen Einigung gilt, im Druckladen des Mainzer Gutenbergmuseums.

 

"Uns verbindet die Leidenschaft für das Reisen und das Kennenlernen anderer Menschen und Kulturen. Und da die Bedeutung der europäischen Einigung für ein friedliches Zusammenleben nicht in den Hintergrung gedrängt werden soll, wollen wir ein Zeichen setzen" unterstreicht Kay-Uwe Schreiber das Ansinnen.

 

"Das rollende Bekenntnis für Europa will alle verbinden und steht allen offen, die dieses Bekenntnis mittragen wollen. Möglichst viele europäische Partnerstädte von Mainz und Wiesbaden sollen sich der Initiative und Ihrem Auftakt in Dijon und Gent in Zukunft anschließen", so Peter Hieronimus.

Wheels for Europe zu Besuch in

  • 30.09.2018 Ljubliana (Slowenien) 
  • 02.10.2018 St. Veit und Klagenfurt (Österreich)

Broschüre  07.09.2018

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Broschüre Wheels for Europe
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Mainz, 24.06.2018

 

 

Den Besuch einer Delegation aus der Mainzer Partnerstadt Valencia beim traditionellen Johannisfest, nutzte Wheels for Europe um die spanischen Gäste für die im Mai 2019 geplante Sternfahrt mit Oldtimern, Motorrädern und Fahrzeuge mit alternativem Antrieb zu begeistern.

 

Wenn alles klappt, soll im Frühjahr 2019 in Valencia eine Präsentation von Wheels for Europe stattfinden. 

 

Einer Tradition aus Valencia folgend wurde eine Fallas vor dem  Johannisfest Feuerwerk entzündet.